
PLM 760 – Kompakte Steuersysteme
Die kompakten Steuersysteme der Systemfamilie PLM 760 werden in CODESYS nach IEC 61131-3 programmiert und sind für die Hutschienenmontage ausgelegt. Die Prozessorkompaktmodule stehen Ihnen in einer Basisausführung ohne CAN-Schnittstelle oder in der erweiterbaren Ausführung mit CAN-Schnittstelle zur Verfügung. Zudem sind beide Systemausführungen mit oder ohne 4,3-Zoll-Touchscreen erhältlich. Mit der geringen Bauhöhe von nur 66 mm ist das System prädestiniert für den Einbau in flachen Schaltkästen, Kunststoffgehäusen und überall dort, wo umfangreiche Funktionalitäten auf kleinstem Raum benötigt werden. Zur I/O-Erweiterung können unsere PLM-Masterterminalsysteme ohne 4,3-Zoll-Touchscreen direkt mit Erweiterungsbaugruppen bestückt werden. Das PLM-Mastersystem in der erweiterbaren Ausführung mit oder ohne Touchscreen kann zudem über die CAN-Schnittstelle mit zusätzlichen Erweiterungskompaktmodulen erweitert werden.

PLM 800 – Erweiterungsbaugruppen
Zur I/O-Erweiterung können unsere Master-Terminals rückseitig direkt mit Erweiterungsbaugruppen bestückt werden. Je nach Systemgröße und Anzahl der Erweiterungssteckplätze können ein oder mehrere Baugruppen rückseitig montiert werden. Die Erweiterungsbaugruppen der Systemfamilie PLM 800 stehen in drei Baugrößen mit unterschiedlichem Funktionsumfang zur Verfügung.

PLM 800 – Master-Terminals
Die Master-Terminals der nächsten Generation werden in CODESYS nach IEC 61131-3 programmiert und erfüllen alle Anforderungen an das Steuern und Regeln von komplexen Anlagen. Die Kombination aus leistungsstarken ARM Cortex-A9 i.MX6 Quad 4 x 800 MHz Prozessoren und modernsten Touchscreens garantieren ein perfektes Handling von vielseitigen Anwendungen. Mit den Master-Terminals der Systemfamilie PLM 800 stehen Ihnen verschiedene Bildschirmgrößen und je nach Systemausführung eine Frontplatte mit Dekorfolie, Teilglas mit Dekorfolienstreifen oder Vollglas zur Verfügung. Jedes Master-Terminal ist für die Fronttafelmontage oder für den Einbau in Kunststoffgehäusen ausgelegt.

PLM 850 – Kompakte Steuersysteme
Die Master-Kompaktsysteme der Systemfamilie PLM 850 werden in CODESYS nach IEC 61131-3 programmiert und bauen auf der gleichen Systemarchitektur wie unsere Master-Terminals der Systemfamilie PLM 800 auf. Sie sind erhältlich in drei Baugrößen und für die Befestigung über eine Montageplatte oder Hutschiene ausgelegt. Je nach Systemgröße und Anzahl der Erweiterungssteckplätze können ein oder mehrere Erweiterungsbaugruppen der Systemfamilie PLM 700 und PLM 800 rückseitig montiert werden.

PLM100 - Web-Terminals
Die Web-Terminals unserer Systemfamilie PLM 100 erweitern nicht nur SABO CAN Master & CAN Master-Terminals um eine abgesetzte Bedienund Anzeigeneinheit. 4,3 – 15,6 Zoll Touch-Display Geeignet für Steuerungen aus der Systemfamilie PLM800, z.B. MPM.830.xx, MKS.85x.xx, etc.

PLM796 - Kompakte Masterterminals
Kompakte und vielseitige Steuerung der Systemfamilie PLM 796. Platzsparende, quadratische Grundfläche, resistives 3,5“ Touch-Display Programmierbar in CODESYS V3 & 2.3 nach IEC 61131-3

PLP70 – Kontinuierliche Füllstandssensoren
• Für hygienische und industrielle Anwendungen • Medienunabhängig für schäumende, pastöse und anhaftende Medien mit Leitfähigkeit > 5 µS/cm • Automatische Medienanpassung sorgt für Flexibilität auch bei Sortenvielfalt • Ideal für kleine Messhöhen/Tankgrößen ab 200 mm bis 3000 mm • Sehr kurze Ansprechzeit < 100 ms für hochdynamische Prozesse • Digitale IO-Link Schnittstelle mit zusätzlichem Dual Channel

plusform® - Frontblenden
Witte Technology fertigt für Sie Frontblenden, Frontfolien, Folientastaturen, Dekorfolien, Ziffernblätter etc. aus einer Vielzahl von Materialien und Stärken in fast jeder geforderten Ausführung. Eigenschaften von plusform®-Frontblenden: Einsatz von unterschiedlichen Materialien in verschiedenen Stärken, die wir mit Klebstoff ausrüsten, der auf Ihre Anwendungen abgesimmt ist. Die Frontblenden werden mit dem Farbsystem ausgerüstet, welches in der Regel zwischen Folie und Klebstoff aufgetragen wird die Bedruckung durch chemische und mechanische Einflüsse geschützt. Wir bieten: - gedruckte Oberflächenstrukturen - Hochprägungen, erhabene Bedienelemente - kleberfreie Fenster - individuelle Ausstanzungen - transluzente Farbgebungen - tranparente Displayfenster

plusform® Formstanzteile
Selbstklebende und nicht klebende plusform®-Formstanzteile: Witte Technology fertigt für Sie Formstanzteile aus einer Vielzahl von Materialarten und Materialstärken in fast jeder geforderten Geometrie (Bumpon, Elastikpuffer, Abstandshalter uvm.). plusform®-Formstanzteile können auch für automatisierte Spendung ausgerüstet werden. Lieferung in Rollenform, als Bogen oder Einzelteile möglich.

plusprotect®: unser patentiertes, laminatgeschütztes Etikett für die nachträgliche Beschriftung
Ihre Anforderungen: - Sie bringen Ihre variablen Daten mittels Thermotransferdruck auf? - Ihr Produkt ist dabei aggressiven chemischen Einflüssen ausgesetzt und muss hohen mechanischen Beanspruchungen standhalten? Die Lösung: unser patentiertes plusprotect®-System! Das Klapplaminat-System besteht aus einem Blanko- und Laminatschutz-Etikett. Diese sind nebeneinander konfektioniert. Durch eine spezielle Perforation im Trägermaterial ist eine präzise Positionierung des Laminats auf dem bedruckten Etikett möglich. Das System ist mit Ihrem vorhandenen Thermotransferdrucker kompatibel. Die plusprotect®-Etiketten können auf Kundenwunsch zusätzlich mit einer wiederablösbaren Lackierschutzfolie geliefert werden.
PM2 Ritzel
Das PM2 Ritzel ist für Getriebe mit Flansch-Abtriebswelle konzipiert und mit einer nach ISO 9409-1 genormten, mechanischen Schnittstelle ausgestattet. Seine geringen Zähnezahl ermöglicht hohe Vorschubkräfte. Das PM2 Ritzel für Flansch-Abtriebswellen wird an folgenden Getriebebaureihen montiert: PFHE, PSFN, PLFN und WPSFN

PN/CAN-Gateway
Das PN/CAN-Gateway CANopen stellt einen vollwertigen CANopen Master dar. Als Master unterstützt das Gateway Netzmanagement, SYNC-Telegramme, Nodeguarding/Heartbeat zur Überwachung der Teilnehmer und LSS-Dienste. Pro CANopen Slave sind bis zu 16 PDOs konfigurierbar. Ebenso ist die Parametrierung der CANopen-Teilnehmer über SDO-Telegramme und die Verwaltung von Emergency-Nachrichten möglich. Am PROFINET-Netzwerk ist das PN/CAN-Gateway ein PROFINET I/O-Device und unterstützt Übertragungsraten bis 100 Mbit Vollduplex, am CAN-Bus wird bis zu 1 Mbit/s unterstützt. Die I/O Daten der CAN-Teilnehmer werden transparent und frei konfigurierbar in das PROFINET-Netzwerk eingeblendet und können so in der SPS direkt verarbeitet werden. Das PN/CAN-Gateway wird mit einer GSDML-Datei in den Hardwarekonfigurator eingebunden und kann dort vollständig konfiguriert werden. Weitere Software-Tools zur Parametrierung, oder Hantierungsbausteine zur Programmierung, sind nicht notwendig, was den Einsatz des Gateways unkompliziert macht. Die Features MRP (Medienredundanz) sowie umfangreiche Diagnosefunktionen und eine Schnittstelle zur Online-Diagnose runden die Leistungsmerkmale des PN/CAN-Gateways ab.

PN/EtherNetIP Coupler
Mit dem PN/EtherNetIP Coupler ist eine einfache und unkomplizierte Anbindung einer PROFINET-Maschine zu einer EtherNet/IP Maschine möglich. Der PN/EtherNetIP Coupler erlaubt die Datenübertragung zwischen einem PROFINET-Controllern und einer EtherNet/IP-SPS. Empfangene Eingangsdaten auf einer der Netzwerkseiten werden als Ausgangsdaten auf der anderen Netzwerkseite der SPS zur Verfügung gestellt. Der EA-Datenaustausch findet live und so schnell wie möglich ohne weitere Hantierungsbausteine statt. Die maximale Größe der übertragbaren EA-Daten beträgt 1024 Bytes. Es können bis zu 3 Input- und 3 Output-Assemblies auf der EtherNet/IP Netzwerkseite konfiguriert werden. Es stehen bis zu 300 Slots für EA-Module zur Verfügung. Die Einbindung in das SPS Engineering-Tool wird durch eine GSDML-Datei ermöglicht, eine extra Konfigurationssoftware ist nicht nötig. Die Konfiguration der auszutauschenden EA-Daten wird im Siemens Engineering-Tool durchgeführt. Eine zur Konfiguration passende EDS-Datei kann dann im Anschluss vom PN/EtherNetIP Coupler von der Webseite heruntergeladen und zur Konfiguration der EtherNet/IP SPS verwendet werden.

PN/ModbusTCP Coupler
Mit dem PN/ModbusTCP Coupler ist eine einfache und unkomplizierte Anbindung eines PROFINET-Netzwerks mit einem ModbusTCP Netzwerk möglich. Der PN/ModbusTCP Coupler erlaubt die Datenübertragung zwischen einem PROFINET-Controllern und ModbusTCP Teilnehmern. Empfangene Eingangsdaten auf einer der Netzwerkseiten werden als Ausgangsdaten auf der anderen Netzwerkseite zur Verfügung gestellt. Der EA-Datenaustausch findet live und so schnell wie möglich ohne weitere Hantierungsbauseine statt. Die maximale Größe der übertragenen Daten beträgt 1024 Bytes Ein-/Ausgangsdaten. Es stehen bis zu 300 Slots für EA-Module zur Verfügung über die die PROFINET-Daten mit dem ModbusTCP Coils, Inputs und Registern beliebig verbunden werden können. Der volle ModbusTCP Adressraum von 65536 Coils, Inputs und Registern wird unterstützt.Die Einbindung in das SPS Engineering-Tool wird durch eine GSDML-Datei ermöglicht, eine spezielle Konfigurationssoftware oder Hantierungsbausteine sind nicht nötig. Der PN/ModbusTCP Coupler stellt neben der PROFINET/ModbusTCP Kommunikation auch noch einen MQTT Publisher auf beiden Netzwerkseiten zur Verfügung. Damit können die über das Gateway ausgetauschten Werte auch über MQTT an Visualisierungs- oder Betriebsdatenerfassungssysteme verteilt werden.

PN/MQTT Coupler
Das MQTT-Protokoll hat sich in den letzten Jahren als einfaches Übertragungsprotokoll für Nachrichten in der IoT-Welt durchgesetzt. MQTT steht für „Message Queue Telemetry Transport Protocol“ und ist ein OASIS-Standard. Das MQTT-Protokoll nutzt zur Kommunikation zwischen Geräten immer einen zentralen Broker, der Nachrichten von z.B. einem Sensor empfängt und an interessierte Geräte, z.B. einer Steuereinheit, weiterleitet. Wenn ein Sensor Daten an den Broker sendet, so nennt man das „Publish“. Benötigt ein Gerät Daten, so muss es diese beim Broker abonnieren („Subscribe“). Der Broker liefert die Daten an alle Subscriber aus, wenn vom Publisher neue Daten eingetroffen sind. Mit dem PN/MQTT Coupler ist eine Übertragung von Werten zwischen einer PROFINET-Maschine (SPS) und einem MQTT-Broker möglich. Es ist sowohl möglich Werte von der SPS über PROFINET an einen Broker zu versenden („Publish“) als auch Werte von einem MQTT-Broker zu abonnieren und in der SPS über PROFINET zu empfangen („Subscribe“). Die Einbindung in das SPS Engineering-Tool wird durch eine GSDML-Datei ermöglicht, eine extra Konfigurationssoftware ist nicht nötig. Alle Einstellungen zur MQTT-Verbindung können auf der Webseite des Gerätes durchgeführt werden. MQTT-Broker können sowohl lokal im eigenen Netzwerk angebunden werden („On premise“) als auch über das Internet in der Cloud. Durch die direkte Einbindung in die SPS liegt die volle Kontrolle über den Datenaustausch mit der IoT-Welt in der Hand des Programmierers.
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