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Kraus & Naimer GmbH

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Im Einfahrprozess eine Riesenerleichterung

Wenn auf dem Flaschenboden als „Quetschnaht“ ein Strich statt eines zentralen Anspritzpunkts zu sehen ist, dann wurde eine Kunststoffflasche im Extrusionsblasformverfahren hergestellt; ganz rudimentär erklärt. In diesem Fall ist es gut möglich, dass das Produkt auf einer Maschine der Firma new HESTA produziert wurde.

Mit dem Funktionsgriff direkt an der Schutztür können je nach Anlagengröße
zum Ent- und Verriegeln jedes Mal bis zu 3 Meter Weg gespart werden.

Mit schwäbischer Liebe zur Präzision entwickelt das 20 Personen starke Team seit vielen Jahren innovative Lösungen im Bereich der Extrusionsblasformtechnik. Alle Anlagen überzeugen bereits durch einen hohen Automatisierungsgrad mit geringem Personaleinsatz sowie einem schnellen Setup – dem Wechsel von Werkzeugen und Produkten – trotzdem lassen sich immer wieder Kleinigkeiten optimieren.

Auf der Wunschliste der Konstrukteure stand eine Möglichkeit, dem Maschinenbediener im Einfahrprozess das Leben noch weiter zu erleichtern. Bei diesem Vorgang muss die sensorisch gesicherte Schutztür viele Male geöffnet werden, da sie nur in geschlossenem Zustand CE konform laufen kann. Der Impuls zum Ent- oder Verriegeln erfolgt über einen Button auf dem HMI. Seit 20 Jahren sind alle Anlagen von new HESTA in vollelektrischer Variante mit einer komfortablen SPS-Steuerung mit einem Touch-Panel auf dem Markt. Doch der Weg zu diesem Button kann damit je nach Größe der Anlage bis zu drei Meter betragen.

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